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29.01.2011, 12:49 Uhr
CDU verurteilt aktuelle Diskussion um das neue Haus der Essener Geschichte – Unterstellungen der Linken und SPD beschädigen die Einrichtung
Die CDU-Fraktion hat kein Verständnis für die wiederholte Behauptung der Linken und der SPD, die Eröffnung der Dauerausstellung im neuen Haus der Essener Geschichte werde durch unbrauchbare Personalkonzepte verschleppt.
Dazu Susanne Asche, kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Wer wider besseres Wissen immer wieder mit falschen Unterstellungen arbeitet, dem geht es in Wahrheit nicht um die Eröffnung, sondern um die politische Konfrontation. Eine solche Diskussion beschädigt die Einrichtung in der Öffentlichkeit.“ Susanne Asche ergänzt: „Das neue Stadtarchiv hat längst seine Arbeit aufgenommen. Allein die Dauerausstellung zur Essener Geschichte im 20. Jahrhundert ist aus verschiedenen Gründen noch nicht fertig. Dass sich Eröffnungstermine verzögern können, ist kein Sonderfall. Das Haus der Essener Geschichte wird der Öffentlichkeit übergeben, sobald die Ausstellungsarbeiten abgeschlossen sind. Der Kulturdezernent arbeitet im Auftrag der Mehrheit im Rat an einem Personalkonzept, das sowohl professionelle Mitarbeiter als auch ehrenamtliche Kräfte vorsieht. Die Einbeziehung von Ehrenamtlichen gehörte von Anfang an zum Konzept des Hauses der Essener Geschichte, das ja zugleich ein Haus der Geschichtsvereine ist. Solche Modelle funktionieren in zahlreichen Stadtarchiven wie z.B. in Bochum oder Mülheim. Eine ausschließliche Betreuung der Ausstellung durch Ehrenamtler war nie beabsichtigt. Anderslautende Behauptungen erschweren die Arbeit des Kulturdezernenten.“
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