Presse
14.05.2011, 23:36 Uhr
Klaus Diekmann (CDU): fehlendes Bäderkonzept blockiert Ausbau der Sportanlage an der Adelhütte/ Heimat für 44 Mannschaften und 1. Frauen-Fußball-Bundesliga
„Es ist schon erschreckend, mit anzusehen, wie die SPD Fraktion in der Sportpolitik seit Jahren hin und her springt“, so der Vorsitzende des Essener Sportausschusses, Klaus Diekmann (CDU). Zunächst ist der Masterplan Sport als Desasterplan abqualifiziert wor-den, jetzt ist er ‚der richtige Weg‘. In der Bäderfrage gilt 2009 das SPD-Motto ‚Mit uns wird kein Bad geschlossen‘, die Erhaltung von Hesse hat oberste Priorität, und nun bleibt wohl die kleine Lösung für Hesse: Verkleinerung der Wasserfläche.“
Klaus Diekmann weiter: „Dadurch, dass das von der Bezirksregierung dringend geforder-te Bäderkonzept noch nicht vorliegt, kommt es fast zum Stillstand bei der Sanierung und beim Umbau von Sportanlagen. Zwar konnten durch große Kraftanstrengung von ESPO, den Sport- und Bäderbetrieben und Vertretern der Politik für einen Teil der Essener Sport-anlagen Sanierungen beschlossen werden. Der dringend notwendige Umbau der Sportan-lage an der Adelhütte, auf der 44 Mannschaften und mit dem SG Schönebeck die 1. Frau-en-Fußball-Bundesliga ihre Heimat haben, steht hinten an. Die hierfür erforderlichen Mittel stehen nicht bereit.“
„Wir müssen spätestens bis Mitte April einen Weg gefunden haben, sonst ist der Zug für die Anlage Ardelhütte in diesem Jahr abgefahren. Ausschreibung, Vergabe und Ausbau nehmen eine lange Vorlaufzeit in Anspruch. Da die Bauarbeiten nur bei Temperaturen über 10 Grad durchgeführt werden können, drängt also die Zeit“, so Klaus Diekmann ab-schließend.

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