Presse
14.05.2011, 23:44 Uhr
Thomas Kufen: Lebensqualität im Ruhrgebiet muss gesichert werden/ Wachstum und Strategien für eine bessere Verkehrsinfrastruktur erforderlich
Auf die Presseberichte, nach der das renommierte ifo Institut für Wirtschaftsforschung in
einer aktuellen Studie feststellt, dass der Index für das Ruhrgebiet im unteren Mittelfeld
steht, reagiert der Vorsitzende der CDU-Fraktion Essen, Thomas Kufen: „Diese alarmierende
Studie bestätigt die Thesen der CDU Fraktion Essen leider in zweierlei Hinsicht. Das
größte Problem ist die fehlende Mobilität im Ruhrgebiet. Dem Ruhrgebiet fehlt eine leistungsfähige
Verkehrs-Infrastruktur, wie jeder Berufspendler oder Gewerbetreibende täglich
erleben kann. Ein Großteil der Aktivitäten steht damit im Stau. Die derzeitige Absetzbewegung
der örtlichen SPD-Vertreter und der SPD-Landesregierung NRW z.B. von der
Durchstreckung der Autobahn A 52 schadet zusätzlich. Weiterhin sind die täglichen –
deutschlandweit zu hörenden - Staumeldungen dem Image des Ruhrgebietes abträglich.“
Thomas Kufen weiter: „Wir brauchen eine Strategie für das Wachstum und die Zukunftsfähigkeit
der Stadt Essen: Ausbau der Metropolfunktion – regional und international, Wirtschafts-
und Beschäftigungswachstum, Erhöhung der Einwohnerzahl, Sicherung der Lebensqualität.
Essen als Bannerträger des Ruhrgebietes muss weiterhin große Kraftanstrengungen
unternehmen, um von Investoren als interessanter Standort mit guter Infrastruktur
wahrgenommen zu werden. Denn nur dann fließen Investitionen und es entstehen
neue Arbeitsplätze.“

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