Presse
02.02.2012, 23:42 Uhr
Thomas Kufen: CDU-Fraktion unterstützt Bewerbung um „Grüne Hauptstadt“ Europas 2015/ Ziel ist Klima-Expo/ Essen für das Ruhrgebiet
Die CDU-Fraktion Essen unterstützt die Bewerbungsidee um „Grüne Hauptstadt“ für die Metropole
Ruhr, die Essen gemeinsam mit anderen Städten und dem Regionalverband Ruhr (RVR)
betreibt.
Thomas Kufen, Vorsitzender der CDU-Fraktion Essen: „Der Titel „Grüne Hauptstadt“ Europas
2015 kann nur Etappe auf dem Weg zur Klima-Expo sein. Den SPD-OB sehen wir in Verpflichtung
und Tradition seines Vorgängers Dr. Wolfgang Reiniger, die Rolle der Stadt Essen als Bannerträger
für die Region voranzutreiben. Essen steht im Zentrum der führenden europäischen
Energieregion. Ausreichend Know-how ist vorhanden. Zuletzt wurde Essen im September 2010
als eine der fünf energieeffizientesten Städte Deutschlands ausgezeichnet. Das Projekt ‚Klimainitiative
Essen‘ im Rahmen eines Forschungsprojektes ‚Energieeffiziente Stadt‘ des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung (BMBF) wurde erfolgreich vom Essener Umweltamt und der
GVE koordiniert. Kooperationspartner waren u. a. die Universität Duisburg/Essen und das Kulturwissenschaftliche
Institut (KWI).“
Rat und Verwaltung in Essen verfolgen schon seit vielen Jahren aktiv eine nachhaltige Energieund
Klimaschutzstrategie. So hat sich die Stadt Essen schon 1993 dem Städtenetzwerk, Klima-
Bündnis / Alianza del Clima e.V. mit dem Ziel angeschlossen, eine Minderung der CO2-
Emissionen zu erreichen. Im Jahre 1998 startete der „Lokale Agenda 21-Prozess“ in Essen. 2001
wurden vom Rat der Stadt Essen „Leitlinien für eine zukunftsfähige Entwicklung in Essen“ und
am 2007 das „Konzernziel Umweltschutz“ verabschiedet. Damit hat sich die Stadt Essen dem
Ziel der Senkung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen verschrieben. Das Konzept
wird von einer Energie- und Klimakommission begleitet, der Vertreterinnen und Vertreter der
Ratsfraktionen angehören.
Thomas Kufen: „Mit der Bewerbung machen wir deutlich, wie fortschrittlich Essen und die Region
schon ist, über Emscher-Renaturierung, Wege zum Wasser, Baldeneysee-Konzept, Flächennaturierung,
neue Passivbauweise, energetisch sanierte Kitas und Schulen, leistungsstarker
ÖPNV bis hin zu Lärmminderung. Die demografische Entwicklung wird in Zukunft großen Einfluss
auf unsere Stadt haben. Das Ruhrgebiet ist dabei, sich ökologisch, sozial und wirtschaftlich
nachhaltig umzubauen. Es gibt in Essen mit dem Ruhrgebiet viele gute Gründe für die Bewerbung
um den Titel ‚Grüne Hauptstadt‘ Europas 2015.“

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